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Nach 30 Tagen nichts umbauen: Einfach bleibt einfach

Am Freitag enden die 30 Tage der Aktion „30 Tage ab 1. Oktober“. Wenn du bis hierher dranbleibst, taucht jetzt oft ein Gedanke auf: Es läuft, also muss mehr her. Mein Rat an dich ist klein, und ich sage ihn so, wie er im Buch steht. Nach den 30 Tagen nichts umbauen. Einfach bleibt einfach. Was bei meinen eigenen 30 Tagen passiert ist In Woche 1 ging es bei mir nur um eine Sache: morgens das Glas Zitronenwasser. Als das saß, kam das Bett machen dazu, dann die kleinen Bewegungseinheiten am Morgen. Mehr nicht. Alle drei sind geblieben. Gesehen hat man davon nichts. Das eigentliche Ergebnis war nach 30 Tagen nicht im Spiegel sichtbar. Es war ein Gefühl. „Es war das Gefühl: Ich fange an und ich bleibe dran.“ aus „Klein anfangen, dranbleiben“, Kapitel 9 Genau an dieser Stelle fängt es an, gefährlich zu werden. Kapitel 10 beschreibt es so: Kaum funktioniert etw...

Einen Tag verpasst? So kommst du wieder rein

Die ersten Tage sind rum, und jetzt wird es still. Wer bei den 30 Tagen ab 1. Oktober mitmacht, merkt das gerade: Die kleine Sache ist keine neue Sache mehr. Sie ist nur noch Mittwoch. Genau hier hören die meisten auf. Nicht an Tag 1, der trägt sich von allein. Sondern an dem Tag, der nach dem ersten verpassten Tag kommt. Warum Woche 2 sich leer anfühlt In der ersten Woche trägt die Neugier. Du probierst etwas aus, du bist gespannt, ob es klappt. Danach trägt nur noch die Wiederholung, und die fühlt sich nach gar nichts an. Das ist kein Zeichen dafür, dass du es falsch machst. Es ist das normale Gesicht einer Gewohnheit, die gerade anfängt, eine zu werden. Bei mir war die schwerste Stelle der Wiedereinstieg in den Sport nach meiner Knie-OP. Gestreikt hat nicht das Bein, sondern der Kopf. Aus einem „heute lasse ich es“ wurde fast ein „diese Woche auch“. Zurückgeholt hat mich dann kein gro...