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Es werden Posts vom Juli, 2026 angezeigt.

Essen im Schichtdienst: 3 Tipps für Tage ohne Pause

Essen im Schichtdienst funktioniert selten nach Plan – und das lag bei mir jahrelang nicht an fehlender Disziplin. Wer im Service oder Verkauf arbeitet, kennt Tage ohne Pause, an denen die erste richtige Mahlzeit um 16 Uhr kommt, im Stehen, zwischen zwei Kunden. Kein Ernährungsplan der Welt hält so einem Tag stand. Was bei mir wirklich etwas verändert hat, waren zwei kleine Hebel – und die haben nichts mit Willenskraft zu tun. 2012: „Jetzt wird es ruhiger.“ Pustekuchen. In der Gastronomie hatte ich beim Essen überhaupt keine Routine. Man konnte zu jeder Tageszeit alles essen, also habe ich nichts vorbereitet und völlig unkontrolliert gegessen. Die erste Mahlzeit kam oft viel zu spät – dann war ich so hungrig, dass es zu viel wurde. Oder viel zu früh, ohne echten Hunger, einfach weil etwas da war. Als ich 2012 in den Einzelhandel wechselte, dachte ich: Jetzt ist es ruhiger, jetzt ändere ich mehr. Pustekuchen....

Schlaf im Schichtdienst: Anker statt fester Uhrzeiten

Schlaf im Schichtdienst – für mich war das jahrelang ein Kampf, den ich jeden Abend neu verloren habe. Vielleicht kennst du das: Alle Schlaf-Tipps der Welt setzen voraus, dass dein Tag planbar ist – aber dein Dienstplan im Schichtdienst hat andere Pläne. Bei mir hat sich das erst geändert, als ich aufgehört habe, auf die Uhr zu schauen. Wie es dazu kam, ist keine schöne Geschichte – aber eine ehrliche. 2007: Der Tag vor der Kreuzfahrt Damals lief bei mir vieles gleichzeitig schief: aufgekratzt vom Dienst, dazu spätes, fettiges Essen und die Zigaretten – das raubte mir oft den Schlaf. Mein Team und ich hatten eine Kreuzfahrt nach Norwegen gewonnen. Und ausgerechnet einen Tag davor brach ich mit heftigen Bauchkrämpfen auf der Arbeit zusammen und kam ins Krankenhaus. Unter Schock stand ich später auf dem Balkon am Ende des Flurs und zündete mir trotzdem eine an. Und plötzlich sah ich alles vor mir, was auf ...

Warum klein anfangen? Weil Dranbleiben alles verändert.

 Kennst du das? Du startest voller Motivation – neues Jahr, neuer Montag, neues Ich. Und zwei Wochen später ist alles wieder beim Alten. Mir ging es lange genauso. Nicht, weil mir der Wille gefehlt hätte. Sondern weil ich immer zu groß angefangen habe: eine Stunde Sport statt zwei Kniebeugen, komplette Ernährungsumstellung statt ein Glas Wasser vor dem Kaffee. Irgendwann habe ich es umgedreht: so klein anfangen, dass Scheitern fast unmöglich ist. Zwei Minuten am Tag. Klingt lächerlich? Genau das ist der Punkt. Denn wer anfängt, bleibt viel leichter dran – und aus zwei Minuten wird mit der Zeit ganz von allein mehr. Auf diesem Blog findest du ruhige, alltagstaugliche Impulse für gesunde Gewohnheiten – ohne Druck, ohne Perfektion, für Menschen, die eigentlich keine Zeit haben. Und wenn du tiefer einsteigen willst: Die ganze Methode habe ich in meinem Buch aufgeschrieben. 👉 „Klein anfangen, dranbleiben" – jetzt auf Amazon ansehen Hinweis: Die Inhalte hier sind persönliche Erfahrunge...