Über mich

Wer hier schreibt – und warum du kein Gesicht siehst

Du wirst auf diesem Blog keinen Namen und kein Foto von mir finden. Das ist kein Versehen, sondern Absicht. Es soll hier nicht um mich gehen, sondern um dich – um deinen Alltag, deine Schichten, deine Tage, die selten nach Plan laufen. Ein Gesicht würde nur ablenken. Wichtig ist nicht, wer ich bin, sondern ob das, was ich hier teile, bei dir funktioniert.

Was ich dir sagen kann: Ich bin Jahrgang 1984, und ich bin kein Arzt und kein Coach. Ich bin jemand, der dieselben Ausreden kennt wie du – weil ich sie jahrelang selbst benutzt habe.

Woher ich komme

Über zwanzig Jahre habe ich in Gastronomie und Einzelhandel gearbeitet. Schichtdienst, Nacht- und Wochenenddienste, Stress, keine planbaren Tage. Ich wusste die ganze Zeit ganz genau, was gesund wäre – getan habe ich es nicht. „Später“ habe ich gesagt. Nach dem Projekt, nach der Inventur, nach dem Urlaub. Aber später kommt nie.

Mit 37 kam dann die Diagnose Diabetes Typ 2 – fast nebenbei, bei einer Untersuchung, wegen der ich eigentlich nur etwas ganz anderes abklären lassen wollte. Das war mein Wendepunkt. Ich habe angefangen, ehrlich hinzuschauen. Nicht mit einem großen Plan, nicht mit einer App – sondern mit einem Glas Wasser am Morgen. Das ist meine persönliche Erfahrung, kein Rezept und kein Versprechen. Was bei mir gewirkt hat, muss bei niemandem gleich wirken.

„Ich bin kein Arzt. Ich bin kein Coach. Ich bin jemand, der über zwanzig Jahre in Gastronomie und Einzelhandel gearbeitet hat – mit Schichten, Stress und genau den Ausreden, die du wahrscheinlich auch kennst.“ — aus dem Vorwort von „Klein anfangen, dranbleiben“

Worum es hier geht

Dieser Blog ist für Menschen mit unplanbaren Arbeitstagen – Schichtdienst, Einzelhandel, Service, Gastro. Für alle, die wenig Zeit haben und schon oft gescheitert sind. Es geht um kleine Gewohnheiten, die so klein sind, dass man sie nicht aufschieben kann. Ich schreibe rund um vier Themen: Schlaf & Feierabend (abschalten trotz Schicht), Essen & Energie ohne feste Pausen, Bewegung ohne Studio und das Dranbleiben selbst – klein anfangen und Schritt für Schritt weitermachen.

Ehrlich gesagt hätte ich das alleine nicht durchgehalten. Meine Frau war dabei mein größter Rückhalt – auch sie bleibt hier bewusst anonym, aus demselben Grund wie ich.

Was du hier bekommst

  • Blog-Tipps – jede Woche eine kleine, umsetzbare Gewohnheit für Tage, die nie nach Plan laufen.
  • Ein Gratis-PDF – die 3 Mini-Gewohnheiten für Tag 1, so klein, dass Scheitern fast unmöglich ist.
  • Das Buch – „Klein anfangen, dranbleiben“, falls du den ganzen Weg am Stück lesen willst.

Wenn du wenig Zeit hast und schon oft gescheitert bist, bist du hier richtig. Lass uns klein anfangen – und dranbleiben.

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Hinweis: Ich bin kein Arzt und kein Coach. Alles hier ist meine persönliche Erfahrung und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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